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vamvlogoVAMV: Pressemitteilung vom 18.11.2016

Meilenstein für Alleinerziehende: Schwesig lässt mit Ausbau Unterhaltsvorschuss den Worten Taten folgen!

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) begrüßt den Beschluss des Kabinetts, den Unterhalts-vorschuss bis zum 18. Lebensjahr des Kindes zu verlängern und die begrenzte Bezugsdauer von 72 Monaten aufzuheben. „Wir sind erleichtert und froh, dass Familienministerin Manuela Schwesig den überfälligen Ausbau in der Regierung durchgesetzt hat. Endlich Taten statt Sonntagsreden! Damit erfüllt Schwesig eine langjährige Forderung des VAMV“, lobt Bundesvorsitzende Solveig Schuster.

„Nur jedes vierte Kind erhält den Unterhalt, der ihm zusteht, die Hälfte sogar gar keinen. Mit der neuen Regelung erkennt der Staat an: Das ist kein vorübergehendes Problem, sondern für viele Alleinerziehende eine Dauerbelastung und zugleich eine Ursache für ihr hohes Armutsrisiko“, betont Schuster. Mit dem Unterhaltsvorschuss springt der Staat für alle unterhaltspflichtigen Väter (und Mütter) ein, die nicht zahlen und sorgt dafür, dass das Kind das allernötigste Geld zum Leben hat. Das soll nun für alle Kinder durchgehend von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr gelten.

„Es ist ein erster wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Kinderarmut. Reformbedarf besteht zwar weiter bei der Höhe des Unterhalts-vorschusses, aber es ist ein Durchbruch geschafft und lässt hoffen, dass der zweite Schritt bald folgen wird“, zeigt sich Schuster optimistisch.

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) vertritt seit 1967 die Interessen der heute 2,7 Millionen Alleinerziehenden. Der VAMV fordert die Anerkennung von Einelternfamilien als gleichberechtigte Lebensform und entsprechende gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Er tritt für eine verantwortungsvolle gemeinsame Elternschaft auch nach Trennung und Scheidung ein.

Kontakt:  
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Allein erziehend zu sein oder es zu werden, kann sehr unterschiedliche Ursachen haben - so wie sich auch die Lebensrealität auf die Mitglieder einer Einelternfamilie sehr unterschiedlich auswirken kann.

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Was ist neu 2016?

Zum neuen Jahr gibt es Änderungen für Alleinerziehende und ihre Kinder: Kindergeld, Unterhaltsvorschuss steigen und auch der Kindesunterhalt nach Düsseldorfer Tabelle ist ab Januar 2016 neu bemessen. Die in Kraft tretende Wohngeldreform ermöglicht mehr Alleinerziehenden als bisher, einen Zuschuss für Miete beanspruchen zu können. In dem Artikel "Was ist neu 2016?" werden diese und weitere Neuerungen erläutert.

diealleinerziehenden2016Lesen Sie hier weiter:

https://www.vamv.de/

Auch in diesem Jahr ist die Broschüre „Trennung – was nun?“ digital aktualisiert und mit den aktuellen Zahlen zur Grundsicherung und zum Unterhaltsvorschuss versehen worden.

Lesen Sie hier weiter: www.gleichstellung-in-ohz.de / VAMV-Kontaktstelle / Broschüren.

Überblick über die fast 50 Jahre Verbandsarbeit auf Bundes- und Landesebene pdf

Überblick über Verbandsstrukturen (Organigramm) pdf

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353
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Allein erziehend zu sein oder es zu werden, kann sehr unterschiedliche Ursachen haben - so wie sich auch die Lebensrealität auf die Mitglieder einer Einelternfamilie sehr unterschiedlich auswirken kann.

Aber unabhängig davon, ob Sie geschieden sind oder Ihre Kinder von Anfang an allein erziehen, unverheiratet und ohne Partnerschaft, ob Sie nach dem Tod Ihres Lebenspartners allein mit den Kindern dastehen: Immer stellt das Alleinerziehen hohe Anforderungen und fordert Ihren ganzen Einsatz und Ihre ganze Persönlichkeit. Allerdings werden Sie auch feststellen, dass Sie an den neuen und zum Teil unbekannten Problemen wachsen - Ihr Selbstbewusstsein, Ihr Durchsetzungsvermögen und auch Ihre Zuversicht in die eigene Stärke werden zunehmen. Viele von Ihnen erzählen immer wieder, dass das Hineingeworfenwerden in diese fordernde Lebenssituation vorher nicht gekannte Kräfte geweckt und persönliche Stärken zum Vorschein gebracht hat.

vamv3Auf diesem Weg will die VAMV-Kontaktstelle mit der städtischen Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten Karin Wilke Sie begleiten, um die objektiv bestehenden Schwierigkeiten zu meistern: Unterhaltsansprüche, sozialrechtliche Regelungen, das Sorge- und Umgangsrecht, Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit sind einige wichtige Stichworte, worüber Sie hier Informationen erhalten. Sie erfahren mehr über Ihre Rechte und die Ihrer Kinder, Sie werden Ihre Ansprüche und Gestaltungsmöglichkeiten kennenlernen, Sie entdecken neue Ansprechpartnerinnen und Adressen für kompetente Beratung - kurzum, Sie erhalten eine Fülle von Informationen, um souverän Ihren Alltag gestalten zu können.

Jeden Mittwoch findet der „Alleinerziehenden-Treffpunkt“ mit Hikmet Özalp in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr im Haus der Kulturen statt.

Mit der VAMV-Kontaktstelle ist die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke im „Hier!“ Alleinerziehenden Netzwerk im Landkreis Osterholz vertreten.

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!