Events & Infos

Programmheft "Frühling / Sommer 2018"

stadt ohz sth prog fs 18 01 20180titelblatt 200

 download (3,8 MB)

Soziale Stadt

sozialestadtlogo2

Bürgerforum OHZ

STÄRKEN vor Ort

staerkenvorort

BIWAQ Integrations- und Lernwerkstatt OHZ

biwaqlogo

Lines

lineslogo

Publikationen

stadt ohz brosch sth jan 18 01 2018 250

Angebote 2017 - Soziale Stadt

 

 Gefördert durch:

BMUB-Logo deutsch Web Staedtebaufoerderung RGBkl  MU DE WL RGB  Logo-mitte-4ckl

Bericht Osterholzer Kreisblatt vom 22.11.2017 - Stadtentwicklung in Osterholz-Scharmbeck - „Soziale Zäune eingerissen“
von Michael Schön

mozartstrassse2017

Das Quartier rund um die Mozart- und Drosselstraße hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Mitglieder des Fachausschusses und Vertreter der Stadtverwaltung loben die Entwicklung.

Jörg Günther, Stadtplaner vom Architekturbüro „Argeplan“, entwickelte die kühne Vision von einer Luxuswohnung im achten Stock des Hochhauses Mozartstraße 9. Mit schickem Portal, Solarzellen, „einer fast unsichtbaren Antennenanlage und einem Ausblick über die ganze Stadt wär's die schönste Etage Osterholz-Scharmbecks“. Würde dieser Wunschtraum Wirklichkeit, wäre die Stadt auf dem langen Weg zur Sanierung eines Problemquartiers einen großen Schritt vorangekommen. Mozartstraße 9 gilt als wichtigster Indikator für das Gelingen des gesamten Vorhabens.

Die am vergangenen Dienstag zur gemeinsamen Sitzung begrüßten Mitglieder der Ausschüsse für Planung und Stadtentwicklung sowie für Jugend, Senioren und Soziales betrachten die Entwicklung des Wohngebietes Mozart- und Drosselstraße aber schon jetzt als Erfolgsgeschichte. Mit einem einstimmigen Votum stärkten sie den seit 2003 arbeitenden Entwicklern den Rücken. In die Sanierungsmaßnahme, zunächst auf einen Zeitraum von acht bis zehn Jahren angelegt, aber inzwischen auf 17 Jahre gestreckt, muss die Kreisstadt über drei Millionen Euro stecken. Zwei Drittel der Gesamtkosten in Höhe von 10,3 Millionen Euro kommen aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“.

No-go-Area in Insellage - Günther machte über einen Rückblick auf die Verbesserungen in dem einst von US-Soldaten bewohnten Viertel aufmerksam. Der bevorzugte Einsatz des damals noch nicht diskreditierten Bauherrenmodells bei der Finanzierung der Schlichtbauten und die Vernachlässigung von Infrastrukturen („Insellage“) seien hauptursächlich für die Probleme gewesen, die schließlich in einen 90-Prozent-Leerstand in den 240 Wohnungen der „weißen Blöcke“ mündeten. Sie wurden abgerissen. Ratsherr Mizgin Ciftci, in der Mozartstraße aufgewachsen, sprach von No-go-Areas, auch von „Angst-Räumen“ war im Ausschuss die Rede. 2003 fielen 30 Autos im Quartier auf, die keine Zulassung hatten. Der Weg aus der Misere wurde über Rückbau, Neubau und Gebäudesanierung, Verkehrsberuhigung, Grünflächen sowie Bolz- und Spielplätze angetreten. Zwischen 2002 und 2011 halbierte sich die Zahl der Bewohner im Mozartstraßengebiet auf 846.

Die Begeisterung der Verbliebenen am Veränderungsprozess, so der Stadtplaner, hielt sich anfangs in Grenzen, doch das änderte sich durch intensive Bürgerbeteiligung. „Die ist wesentlich für die Akzeptanz, besonders bei der Außengestaltung“, erklärte Stadtdezernent Sven Uhrhan. Günther benannte auch die Problemlagen. Neben Mozartstraße Nummer 9 bleibt vor allem die hässliche Parkgarage ein Stachel im Fleisch des Sanierungsprozesses. Letztere wegen der komplizierten Eigentumsgemengelage (Günther: „Bruchteilsgemeinschaft. Die kriegen sie da nicht weg!“), das Hochhaus, weil, so der Stadtplaner, die Wohnungsbaugesellschaft Vonovia als Eigentümerin „uns zwei Jahre hingehalten hat“. Insgesamt änderten sich dort seit Sanierungsbeginn viermal die Besitzverhältnisse. Nach der Veräußerung des 450 Wohneinheiten umfassenden Vonovia-Immobilienpakets im März 2017 gilt der neue Eigentümer Adler Real Estate als Hoffnungsträger im Sinne gedeihlicher Zusammenarbeit. Zudem wechselten auch die Bundesregierungen und deren Haltungen zu dem Projekt, was ebenfalls zu Verzögerungen führte.

Nicht nur hinsichtlich der „Hardware“, Gebäudesanierung und Verkehrsberuhigung, bleiben Mozart- und Drosselstraße eine Dauerbaustelle. Ohne die flankierende „Software“, Maßnahmen zur sozialen Integration, wäre eine Beruhigung des Quartiers nicht gelungen. „Die Akteure haben da sehr gut zusammengearbeitet“, lobte die Ausschussvorsitzende Brigitte Neuner- Krämer (Grüne). Die Bewohnerschaft, unter ihnen viele Geflüchtete, stammt aus mehr als 20 unterschiedlichen Herkunftsländern, von Afghanistan über Somalia bis Ukraine. Dazu kommen viele Spätaussiedler, die zu großen Teilen Sozialleistungen beziehen. Um die „sozialen Zäune einzureißen“, wie die Leiterin des Jugendhauses Pumpelberg, Monika Genßler, es nannte, kommt von den verschiedensten Stellen haupt- und ehrenamtliche Unterstützung. Es gibt den Präventionsrat, das Haus der Kulturen in einer Schlüsselrolle, das im Sanierungsgebiet angesiedelte Stadtteilbüro, Patenschaften, das Internationale Café der Kirchengemeinde, Beratungsstellen, Patenschafts- und Nachbarschaftstreffen, Sprachkurse, Kunst- und Musikprojekte. Julia Lanzendörfer vom Stadtteilbüro hob in ihrem für die Ausschüsse zusammengestellten Bericht die entscheidende Bedeutung hervor, die den Kitas und den beiden Schulen als Anlaufpunkten für die Quartiersarbeit zukommt.

Der Statusbericht 2016 der „Argeplan“ weist Stabilisierung des sozialen Gefüges und Rückgang der Arbeitslosigkeit aus. In den Bereichen Hohenberg und Drosselstraße ist die Sanierung schon abgeschlossen. Im Komponistenviertel und in der südlichen Mozartstraße besteht noch Handlungsbedarf. Den wird es auch in Zukunft, nach Auslaufen des nicht auf Daueralimentierung angelegten Förderprojekts geben. Ziel müsse es zwar sein, so Mizgin Ciftci, „dass wir dort irgendwann überhaupt keine Hilfsbedürftigkeit mehr vorfinden“. Aber bis dahin müssen haupt- und ehrenamtliche Unterstützer sich noch besser aufstellen, auch um die finanziellen Lücken zu schließen, die sich auftun werden, wenn Bund und Land 2021 die Hilfe zur Selbsthilfe einstellen.

HERBST-APFELFEST rund um das HAUS DER KULTUREN am 28. September 2017

Herbst-Apfel-Fest  am 28.09.2017   15.00 bis 18.00 Uhr    Äpfel verbinden!    Haus der Kulturen Beethovenstraße 15 27711 Osterholz-Scharmbeck

Die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke lädt interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger gemeinsam mit dem Team vom Haus der Kulturen zu dem „Herbst-Apfelfest im Stadtteil“ herzlich ein, das am Donnerstag, den 28.09.2017, in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr, rund um das Haus der Kulturen in der Beethovenstraße 15 stattfindet.

Das „Herbst-Apfelfestes“ wird im Rahmen der „Interkulturellen Woche 2017“ begangen und steht unter dem Motto „Vielfalt verbindet“. Neben bunten Mitmachaktionen für Klein & Groß werden musikalische Klänge aus aller Welt sowie ein „Internationales Buffet“ angeboten. Das im Sommer gemeinsam mit der Biologischen Station durchgeführte Projekt „Äpfel verbinden“ wird während des „Herbst-Apfelfestes“ mit leckeren Apfelgerichten und der Möglichkeit, Apfelsaft selbst zu pressen, beendet.

Wer am 28.09.2017 einen Trödelmarkt-Stand mit „Gebrauchtem & Nützlichem“ aufbauen möchte, kann sich sehr gerne an die Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen wenden. Sie sind unter der Tel.-Nr. 04791/8079728 erreichbar.
In der tagtäglichen Arbeit im Haus der Kulturen begegnen sich Menschen verschiedenster kultureller und religiöser Herkunft. Das Haus der Kulturen gibt im gemeinsamen Austausch Gelegenheit dazu, die biographischen Wurzeln von neu zugewanderten Familien richtig verstehen zu können. „Der Dialog ist der Weg, um einander näher zu kommen“, so die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke, die das Fest gemeinsam mit dem Team vom Haus der Kulturen organsiert.

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen, Tel.: 04791/8079728;
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Forschungsvorhaben „Zukunft im Quartier gestalten –
Beteiligung für Zuwanderer verbessern“

Die von dem Büro „Stadtforschung und Sozialplanung“, Berlin von Frau Dr. Ingeborg Beer im Rahmen eines Forschungsvorhabens erstellte Broschüre „Zukunft im Quartier gestalten – Beteiligung für Zuwanderer verbessern“ ist veröffentlicht worden:

http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/Sonderveroeffentlichungen/2017/zukunft-quartier-beteiligung-zuwanderer-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=3

und steht auch in dem Internetprotal www.sozialestadt-netzwerk-ohz.de unter „Publikationen“ zum Downloaden zur Verfügung.

AUSZUG aus der im Juni 2017 veröffentlichten Broschüre „Zukunft im Quartier gestalten – Beteiligung für Zuwanderer verbessern“
Hrsg.: BBSRSonderveröffentlichungJuni 2017

zukunft quartier beteiligung zuwanderer dlWissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass in den letzten 15 Jahren informelle, freiwillige Bürgerbeteiligungen in der Stadt- und Quartiersentwicklung zwar wichtiger geworden sind und es inzwischen mehr Angebote für Beratungen und Integrationsleistungen gibt. Zuwanderer bleiben aber bei der Bürgerbeteiligung und der Inanspruchnahme von unterstützenden Angeboten unter- repräsentiert. Es ist daher davon auszugehen, dass ihre Bedarfe und Vorstellungen über die Quartiersentwicklung nicht ausreichend berücksichtigt werden und sich demzufolge die Identifikation mit dem Lebensumfeld nur eingeschränkt entwickelt. Ebenso kennen sie weniger Beratungs- und außerschulische Bildungsangebote als Einheimische. Beides dient aber entscheidend der Integration und gesellschaftlichen Teilhabe. Die Broschüre "Zukunft im Quartier gestalten – Beteiligung für Zuwanderer verbessern" stellt zum einen Handlungsbereiche und Maßnahmen vor, welche die Teilhabe der Zuwanderer und Zuwanderinnen im Quartier verbessern können. Zum anderen zeigt sie Ansätze, wie diese Maßnahmen auf Quartiers- und kommunaler Ebene unterstützt werden können.

Wissenschaftliche Begleitung: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Auftragnehmer: Urbanizers Büro für städtische Konzepte , Marie Neumüllers, Corinna Kennel, Phillip Koller

Büro für Stadtforschung und Sozialplanung: Dr. Ingeborg Beer, Helmstedter Straße 26, 10717 Berlin, Tel.: 030 891 54 53, Mobil: 0160 807 40 03, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AUSZUG: Osterholz-Scharmbeck: Mozartstraße / Drosselstraße

Die Quartiere Mozartstraße und Drosselstraße liegen westlich der Innenstadt von Osterholz- Scharmbeck. Ihre Entstehungs- und Entwicklungs-geschichte ist eng verknüpft mit der Stationierung der US-Brigade 1978 und deren Abzug 1992. Die Immobilien wurden überwiegend an private Wohnungsunternehmen verkauft. Im Zuge der Neubelegung kam es zur Konzentration einkommensschwacher Haushalte und dem Zuzug von Menschen verschiedenster Herkunftsländer. Die sozialen Umbruchprozesse in den Quartieren gingen mit nachbarschaftlichen Konflikten und Imageproblemen sowie städtebaulichen und infrastrukturellen Neuordnungsbedarfen einher. Im Jahr 2002 wurden beide Quartiere als Sanierungs gebiete festgelegt und in das Programm Soziale Stadt aufgenommen.

Das gesamtstädtische Leitbild lautet: „Viele Kulturen – eine Stadt Osterholz-Scharmbeck“. Ihm liegt ein Verständnis von kultureller Vielfalt als urbane Normalität zugrunde, Integration wird als wichtige kommunale Aufgabe, Inklusion als gleichberechtigte Teilhabe am sozialen Leben angesehen.

Dem Haus der Kulturen, das 2010 mit Unterstützung der Sozialen Stadt entstanden ist, kommt eine Schlüsselfunktion zu. Die meisten hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter bringen eigene oder familiäre Zuwanderungserfahrungen und Sprachkompetenzen mit. Die offene und gastfreundliche Atmosphäre mindert Barrieren, die vielfältigen Angebote treffen auf unterschiedlichste Interessen (Beratung, Musik, Lesungen, Kleiderkreisel etc.), Künstler bringen sich mit ihren interkulturellen Ideen ein (Musik- und Theaterprojekt für kurdische Kinder). Die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte der Stadt ist häufig vor Ort, kennt viele Besucher persönlich, verfügt über gute Netzwerkkontakte und schafft Brücken in Verwaltung und Wirtschaft. Dadurch wurden bereits mehrere sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse und Hospitationen für Geflüchtete ermöglicht. Aufgrund der gelebten Beteiligungs-kultur werden Arbeitskreise und runde Tische, Stadtteilspaziergänge und Stadtteilkonferenzen gut angenommen. Vertrauen, Unterstützung und Selbstorganisation sind die Gelingensfaktoren zur Stärkung der Teilhabe vor Ort.

In Osterholz-Scharmbeck wird großer Wert auf inklusive Quartiersentwicklung und Beteiligung „auf gleicher Augenhöhe“ gelegt. Teilhabe und Integration bewirken ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen. So gestärkt, bringen sich neu zugewanderte Menschen zunehmend gleichermaßen wie die schon länger hier lebenden Menschen in Beteiligungsprozesse ein und artikulieren ihre Wünsche und Bedürfnisse auch an ihrem sozialen (Wohn-)Umfeld, z. B. um den Freiraum vor den Wohnblöcken in ihrer Freizeit für sich und ihre Kinder gut nutzen zu können. So wird es durch den Aufbau und die gemeinsame Bewirtschaftung des Gartens der Kulturen möglich werden, künftig auch im Freiraum in den Wohnanlagen Mietergärten mit Kräuterhochbeeten voranzubringen.


Karin Wilke, Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte der Stadt Osterholz-Scharmbeck

Sommerfest rund um das Haus der Kulturen am 03.08.2017

sommerfest2017 52nl

Am Donnerstag, den 03. August 2017, findet in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr das „Internationale Sommerfest“ rund um das Stadtteilhaus „Haus der Kulturen Osterholz- Scharmbeck“ statt, an dem sich Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und Herkunftsländern unter anderem mit einem Internationalen Buffet einbringen. Herzlich eingeladen sind hierzu alle, die Spaß daran haben, diesen Nachmittag gemeinsam „in der Vielfalt der Kulturen“ zu verbringen!

Die Gäste können sich auf Mitmach-Aktionen an vielen Ständen, die über ihre Familienangebote informieren, sowie über internationale Lieder und Köstlichkeiten freuen:

Die kulinarischen Stände beim „Sommerfest im Stadtteil“ stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Typisch afghanisch, typisch deutsch, typisch kurdisch, typisch russisch, typisch syrisch, … Jeder teilnehmende Kulturkreis bietet in traditionellem Gewand für das jeweilige Herkunftsland typischen Speisen an.

Für die kleinen Gäste wird der „Basti Bus“ mit der rollenden Werkstatt kommen, bei der Kinder unter pädagogischer Anleitung von Hr. Jo. Ruppel und seinem Team raspeln, feilen, schleifen können und so einzelne Bauteile Motive aus der „bunten Kiste“ zusammensetzen können. Das Basti Bus Team bringt dazu eine 4 x 5 m große bunte Hüpfburg zum Austoben für die Kleinsten mit, die während des Sommerfestes im Garten der Kulturen einen geeigneten Platz finden wird.

Bei der diesjährigen Tombola, die vom Team vom Haus der Kulturen vorbereitet wird, warten viele kleine und große Preise auf die teilnehmenden Familien.

Während des Sommerfestes wird „Gebrauchtes & Nützliches“ an einem Flohmarktstand auf dem Festgelände meistbietend veräußert.

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791/8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Städtebauförderprogramm 2017 steht - Rund 168 Millionen Euro Investitionsvolumen fließen in die städtebauliche Erneuerung in Niedersachsens Kommunen

Mit dem neuen Städtebau-Programm stehen Bundes- und Landesmittel in Höhe von insgesamt rund 112,08 Mio. Euro für Niedersachsens Städte und Gemeinden zur Verfügung. Hinzu kommen der Eigenanteil der Gemeinden, der rund 50,6 Millionen Euro beträgt, und die sogenannten zweckgebundenen Einnahmen in Höhe von rund 5,6 Millionen Euro.

Aus dem Programm „Soziale Stadt“, das als Leitprogramm der sozialen Integration weiterhin ein wesentlicher Schwerpunkt der Städtebauförderung bleibt, fließen in diesem Jahr Landesmittel inklusive der Bundesfinanzhilfen in Höhe von 33,020 Mio. Euro in Städte und Gemeinden. Der Stadt Osterholz-Scharmbeck stehen durch das Städtebauförderprogramm 2017 für das Gebiet „(Mozartstraße/Drosselstraße“ insgesamt 999.000 Euro zur Verfügung.

Quelle: Presseinformation des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 21.03.2017

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791/8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bewohnerbeteiligung am Dienstag, den 11.04.2017, im Haus der Kulturen

Eine nächste Bewohnerbeteiligung im Bereich der Mozartstraße findet am Dienstag, den 11.04.2017 um 17.00 Uhr, im Stadtteilhaus „Haus der Kulturen Osterholz-Scharmbeck“, Beethovenstraße 15 in Osterholz-Scharmbeck, statt.

Herr Günther vom Büro ARGEPLAN wird die Planungen im Rahmen der Sanierungsmaßnahme in der Mozartstraße vorstellen.

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791/8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!