59. E-Newsletter

 

  teaser49nl
am Donnerstag, den 19.04.2018, um 15.00 Uhr im Ratssaal
Osterholz-Scharmbecker Rathaus, Rathausstraße 1, 27711 Osterholz-Scharmbeck
 

INHALT

 

Ausstellung über Deutsche aus Russland - Spuren und Emotionen Deutsch-Russischer Verknüpfungen - Einladung zur Eröffnung der Wanderausstellung am 19.04.2018

Das war das „Internationale Frühlingsfest“ am 15.03.2018

„Gartenwildkräuter zum Internationalen Frauenfrühstück“ am 06.04.2018 mit Stefanie Nass 19.04.2018

Das waren die Aktionen rund um den Internationaler Frauentag:
Weltfrauentag am 09.03.2018 im Rathaus der Stadt Osterholz-Scharmbeck
 Equal Pay Day am 13.03.2018 im Haus der Kulturen


Kunst- und Kreativmalkurs mit Anja Marina Kolberg im Haus der Kulturen

Erstes HIPPY-Gruppentreffen am 11.04.2018 im Haus der Kulturen

ÜBERISCHT: ElternCafé im Haus der Kulturen – Angebote 1. Jahreshälfte 2018

Zukunftstag am 26.04.2018 bei der Stadt Osterholz-Scharmbeck

Fahrrad-Aktion mit dem Kreis- bzw. Landessportbund am 20.04.2018 beim Haus der Kulturen

“Deine Polizei“ – Vortrag und Fahrradtour mit Sabine Helms und Detlef Frank von der Polizei Verden / Osterholz am 24.04.2018 im Haus der Kulturen

Bildungsmaßnahme „Deutschspracherwerb für Geflüchtete“ im Haus der Kulturen

ÜBERSICHT: Sprache lernen - Deutsch-Sprachkurse im Stadtteil 2018

Café im Haus der Kulturen mit Bildgalerie

Schulranzenaktion 2018

Freiwillig und gemeinnützig im Haus & Garten der Kulturen 2018

Insekten-Hotel mit dem NABU am 16.04.2018 im Garten der Kulturen einrichten

Vortrag und Austausch „Für andere da sein… und auch für sich selbst - Wie können wir mit belastenden Gesprächen und Bildern umgehen?“ im April 2018

ALLGEMEINES

 

 

 

Ausstellung über Deutsche aus Russland

Spuren und Emotionen Deutsch-Russischer Verknüpfungen

Einladung zur Eröffnung der Wanderausstellung am 19.04.2018 im Ratssaal

  teaser49nl
am Donnerstag, den 19.04.2018, um 15.00 Uhr im Ratssaal
Osterholz-Scharmbecker Rathaus, Rathausstraße 1, 27711 Osterholz-Scharmbeck
 

Herzlich eingeladen sind Sie zu der Eröffnung der Ausstellung „Geschichte der Deutschen aus Russland“ am Donnerstag, den 19.04.2018, um 15.00 Uhr im Ratssaal des Rathauses der Stadt Osterholz-Scharmbeck, Rathausstraße 1 in 27711 Osterholz-Scharmbeck.

Die Ausstellungseröffnung beginnt mit Grußworten der stv. Bürgermeisterin der Stadt Osterholz-Scharmbeck Marie Jordan, einem Vortrag und einer Führung durch die Ausstellung mit Jakob Fischer von der Landmannschaft der Deutschen aus Russland.

Im Laufe des Nachmittags können Sie an einem Kulturprogramm mit musikalischen Darbietungen durch Nina Dick mit der „Singenden Kochgruppe“ teilnehmen.

Die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke lädt als Organisatorin der Veranstaltung alle Interessierten zu der Ausstellungseröffnung am 19. April 2018 ein. Sie nimmt Ihre Anmeldungen dafür sehr gerne unter der Tel.-Nr. 04791/17353 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen (Eigenbeteiligung 3 Euro).

Auswanderung und Zuwanderung hat es schon immer gegeben. Wir leben in einer zunehmend globalisierten Welt, in der es kaum noch möglich ist, nur mit Menschen aus der gleichen Herkunftskultur Kontakte zu pflegen. Immer wichtiger wird es daher, die Besonderheiten der eigenen und anderer Kulturen zu kennen und im Bewusstsein dieser Verschiedenheit nach dem Gemeinsamen zu suchen.

Spuren und Emotionen Deutsch-Russischer Verknüpfungen: Die von der Bundesregierung geförderte und aktualisierte Wanderausstellung über die Geschichte und Integration der Russlanddeutschen macht Halt vom 19.04. bis 11.05.2018 im Foyer des Rathauses der Stadt Osterholz-Scharmbeck.

„Geschichte und Gegenwart“. „Wurzeln schlagen und die Gesellschaft stärken“, das ist der Leitgedanke der neuen Wanderausstellung „DEUTSCHE AUS RUSSLAND. Geschichte und Gegenwart“ im Rathaus der Stadt Osterholz-Scharmbeck, die vom 19.04. bis 11.05.2018 von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland präsentiert wird.

Diese Wanderausstellung ist Teil eines bundesweiten Integrationsprojektes, gefördert vom Bundesministerium des Innern, Berlin, und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Für weitere Informationen steht Ihnen die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke unter der Telefonnummer 04791/17353 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sehr gerne zur Verfügung.russlandausstellung1
russlandausstellung2

In 2010 war die erste Ausstellung übe die Deutschen in Russland zu Gast im städtischen Rathaus.

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das war das „Internationale Frühlingsfest“ am 15.03.2018

fruehlingsfest2018031Das „Internationale Frühlingsfest im Stadtteil“ wurde am 15.03.2018 rund um das Haus der Kulturen begangen.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus fanden bundesweit vom 12. bis 25. März statt und boten eine gute Gelegenheit mit vielfältigen Aktionen zu zeigen:

„Wir stehen zusammen für einen 100%igen Schutz der Menschenwürde aller.“ Das Haus der Kulturen unterstützt die Kampagne seit vielen Jahren mit einem interkulturellen Austausch auch während des „Interkulturellen Frühlingsfestes im Frühlingsfestes im Stadtteil“.

fruehlingsfest2018032Eingeladen zu den Jahreszeitenfesten waren diejenigen, die schon immer hier in der Stadt wohnen und diejenigen, die neu zugewandert sind. Die Begegnung ermög- lichte, einander kennenzulernen und mehr über Unterschiede und Vergleichbarem in den unterschiedlichen Kulturen zu erfahren.

Viele hierher geflüchtete Menschen haben ehrenamtliche Paten/Patinnen finden können und sind nach wie vor eng miteinander befreundet. Das wird unterstützt und weiterhin gefördert. Bei Kaffee und Kuchen und Internationalem Gebäck war es leicht, ins Gespräch zu kommen und im Dialog zu bleiben. „Hand in Hand sprechen wir uns gegen Rassismus aus. Und stehen für „Viele Kulturen – eine Stadt Osterholz-Scharmbeck“. Und treten damit für 100 % Menschenrechte ein.“

Zu Beginn der Osterferien bot der „Zauberer Friedrich“ mit seinem Programm „Hokus Pokus Omnibus“ magische Momente neben weiteren Frühlingsaktionen.

Eltern mit kleinen Babys konnten sich unter anderem an dem Info-Tisch von Christiane Riewe über das demnächst in Osterholz-Scharmbeck beginnende „HIPPY-Projekt“ mit Hausbesucherinnen und regelmäßigen Elterntreffen im Haus der Kulturen informieren.

Mit Joachim Krohn von der Schlaganfallhilfe und Herrn Ganzko vom Kreissportbund wird im April eine Fahrrad-Aktion im Haus der Kulturen stattfinden.

Auch konnten sich Frauen für den „Kunst- und Kreativ-Malkurs“ mit Anja Marina Kolberg eintragen. Der Kurs beginnt am 10.04.2018 im Haus der Kulturen.

Kamerasymbol  Bildergalerie

apfel„Gartenwildkräuter zum Internationalen Frauenfrühstück“ am 06.04.2018 mit Stefanie Nass

gartenwildkraeuter20181Am Freitag, den 09.04.2018, wird die Natur- und Wildnispädagogign Stefanie Nass in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zu Gast beim „Internationalen Frauenfrühstück“ im Haus der Kulturen sein. Sie wird die Teilnehmenden über „Wildkräuter im eigenen Garten“ informieren und Tipps für eine gesunde Selbstversorgung im essbaren Garten geben.

Löwenzahn, Giersch, Brennnessel oder Gundermann: Im Frühling und Sommer sprießen in Gärten, Wäldern und auf Wiesen die Wildkräuter. Was für manchen Kleingärtner ein Ärgernis ist, ist für andere eine kulinarische Bereicherung. Denn ob als Tee oder Smoothie, würziges Pesto oder zarte Gemüsebeilage oder Suppe: Wildkräuter lassen sich in der Küche auf vielfältige Weise verwenden. Viele von ihnen sind zudem sehr vitaminreich und haben heilsame Wirkungen bei vielerlei Beschwerden - von Arthrose über Blasenleiden bis hin zu Bluthochdruck.

Die Natur- und Widnispädagogin Stefanie Nass wird den am „Internationalen Frauenfrühstück“ Teilnehmenden eine Vielzahl von nutzbaren Wildpflanzen zeigen, die unseren Garten zu einem essbaren Garten werden lassen. Sie informiert anschaulich darüber, welche Pflanzenteile wann geerntet und wie sie in der Küche verwendet werden können mit Informationen über Inhaltsstoffe und ihre gesundheitlichen Wirkungen sowie der Beschreibung giftiger Pflanzen, mit denen eine Verwechslungsgefahr besteht. Stefanie Nass wird während des „Internationalen Frauenfrühstücks frisch zubereitete, schmackhafte und gesunde Wildkräuter-Kostproben reichen.

Zum Internationalen Frauenfrühstück treffen sich 1 x monatlich Frauen aus aller Welt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird jeweils unter der Tel.: 04791 / 8079728 oder 04791/17-353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

Für weitere Informationen steht Ihnen die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke unter der Telefonnummer 04791/17353 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sehr gerne zur Verfügung.

gartenwildkraeuter20182

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

KamerasymbolFotos vom Internationalen Frauenfrühstück am 02.03.2018 mit der Krimibuch-Autorin Ingrid Pfeiffer

Das waren die Aktionen rund um den Internationaler Frauentag in der Stadt Osterholz-Scharmbeck

frauentag2018 3Chancen- und Entgeltgleichheit für Frauen waren Themen rund um den Weltfrauentag in der Kreisstadt

In der Kreisstadt befasste sich der Weltfrauentag mit der Chancen- und Entgeltgleichheit für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund:

Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) Silke Steckel informierte in ihrem Impulsvortrag am 09.03.2018 im Ratssaal des Osterholz-Scharmbecker Rathauses die rund 100 auf Einladung der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Karin Wilke teilnehmenden Frauen ausführlich über das Beratungsangebot der Arbeitsagentur für Frauen in Fragen der beruflichen Aus- und Weiterbildung, des beruflichen Einstiegs und Fortkommens auf dem Arbeitsmarkt und des Wiedereinstiegs nach der Familienphase mit einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung. Mit einem Info-Stand dabei war auch Julia Drees aus dem Projekt „MOORITZ“ der ProArbeit, das einen beruflichen Einstieg in Teilzeit unterstützt.

frauentag2018 bild1frauentag2018 bild2frauentag2018 bild3frauentag2018 bild4frauentag2018 bild1

 

Sibylle Kynast mit ihrem Weltmusik-Ensemble

Das Rahmenprogramm, das am 09.03.2018 von Sibylle Kynast mit ihrem Weltmusik-Ensemble gestaltet wurde mit Liedern, die für eine weltumspannende Verbundenheit stehen und Brücken schlagen, wurde begeistert aufgenommen und verlangte unter großem Beifall nach mehreren Zugaben.

Kamerasymbol  Bildergalerie

Equal Pay Day am 13.03.2018 im Haus der Kulturen

Dass der Gehaltsunterschied zwischen den Gehältern von Frauen und Männern immer noch 21 % beträgt und es lohnend ist, am 18. März für eine Entgeltgleichheit zu demonstrieren, darauf machte die niedersächsische Equal Pay Day Beraterin Christina Runge zusammen mit der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Karin Wilke am 13.03.2018 im gut besuchten Haus der Kulturen aufmerksam.

Frauen können unter dem Motto „Mir. Fehlt. Was.“ auch unter Inanspruchnahme von fachkundigen Beratungsangeboten in Ansätzen selbst etwas verändern bei ihrer Berufsauswahl und dem bewussten Vereinbaren von Familie und Beruf, um nicht später in die Altersarmutsfalle zu gelangen.

Kamerasymbol  Bildergalerie

ZeitungssymbolHamme Report vom 27.02.2018
Internationaler Frauentag im Rathaus der Kreisstadt von Heiko Bosse

Kunst- und Kreativmalkurs mit Anja Marina Kolberg im Haus der Kulturen

Kolberg1Die Dipl. Kunsttherapeutin und -pädagogin Anja Marina Kolberg bietet ab Dienstag, den 10.04.2018 einen
„KREATIV-MALKURS für Frauen“ im Haus der Kulturen jeweils in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr an.

Anmeldungen dafür sind noch möglich unter der Tel. 04793 510 und im Haus der Kulturen unter der Tel. 04791 / 8079728.

Kolberg2  Kolberg3  Kolberg4

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erstes HIPPY-Gruppentreffen am 11.04.2018 im Haus der Kulturen

hippy1Am Mittwoch, den 11.04.2018, findet das erste HIPPY-Gruppentreffen in der Zeit von 10.00 bis 11.30 Uhr im Haus der Kulturen statt.

HIPPY unterstützt Eltern dabei, ihr Kind auf den Schuleinstieg vorzubereiten!

Die Familie ist der erste Lernort der Kinder. Bei HIPPY profitiert die gesamte Familie. Das Programm stärkt die Bindung und fördert die Kommunikation zwischen Eltern und Kind. Die Kinder werden von ihren Eltern mit HIPPY auf den Schulstart vorbereitet. Das Programm findet abwechselnd zuhause und in Gruppentreffen statt. Aus einem breiten Angebot an Themen (zum Beispiel Gesundheit, Stimmungen, Lebenswelten, Selbst- u. Fremdbild), können verschiedene Module gewählt werden. Geschulte Hausbesucher/-innen unterstützen die Übungen und Aktivitäten in der Familie mit Lern- und Spielmaterialien. Familien Können so insgesamt 12 Module in bis zu 24 Monaten durchführen. Jedes Modul besteht aus einem Buch und fünf begleitenden Heften mit zahlreichen Anregungen, die durch geometrische Formen, Schreib-, Bastel-, Haushalts- und Naturmaterialien ergänzt werden. In den regel- mäßigen Gruppentreffen tauschen sich die Familien auch über ihre Erfahrungen mit den Modulen sowie über Erziehungs- und Entwicklungsthemen aus.

hippy2HIPPY WIRKT AUF VERSCHIEDENEN EBENEN:

Hausbesucher/-innen und pädagogische Fachkräfte

- nehmen die Ressourcen der Familien wahr
- stärken die Erziehungskompetenzen der Eltern
- fördern den Bildungsprozess des Kindes
- erhalten Anregungen im Umgang mit Vielfalt

Familien/Eltern von Kindern im Alter von 4 Jahren bis zum Schulstart

- stärken ihre Erziehungskompetenzen
- knüpfen neue Kontakte im Sozialraum
- werden für die Bedürfnisse ihrer Kinder sensibilisiert
- nehmen ihre Rolle als erste Lehrer ihrer Kinder wahr

Kinder im Alter von 4 Jahren bis zum Schulstart

- werden in ihrer Entwicklung gefördert
- werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt
- werden auf die Schule vorbereitet.

Kontakt und Anmeldung:
Christiane Riewe Koordinatorin HIPPY/Jugendberufsagentur und Teamleitung HIPPY/
Kultur- und Sprachmittler der ProArbeit kAöR, Bahnhofstr. 36, 27711Osterholz-Scharmbeck
Tel. 04791 930-3625, Fax 04791 930-113625
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!: http:// www.proarbeit-ohz.de

ElternCafé im Haus der Kulturen – Angebote 1. Jahreshälfte 2018

elterncafe2018 3

Kontakt und Anmeldung:
Susanne Kampmann, Familienservicebüro
Außenstelle - Jugendamt, Zimmer 002. Bremer Straße 35, 27711 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791 930-2580, Telefax: 04791 930-112580.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.landkreis-osterholz-de

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

zukunftstag für Mädchen und Jungen 2018

zukunftstagkids2018Am Donnerstag, den 26.04.2018, finden in den verschiedenen Außenstellen des Rathauses der Stadt Osterholz-Scharmbeck von 8:00 bis 12:30 Uhr Aktionen zum Zukunftstag 2018 statt.

Am Zukunftstag teilnehmen können Mädchen und Jungen der Klassen 5 bis 10, um Einblicke in die verschiedenen Arbeitsfelder zu bekommen und ihre eigenen Berufsvorstellungen zu erweitern.

Am Ende des Aktionstages wird den Schülerinnen und Schülern eine Teilnahmebescheinigung ausgehändigt.

www.girls-day.de girlsday2011

Mädchen sollen am Girls`Day einen Einblick in technische, naturwissenschaftliche oder handwerkliche Berufe bekommen.
Sie sollen motiviert und ermutigt werden, sich für eine qualifizierte Ausbildung oder ein Studium in zukunftsträchtigen Berufsfeldern wie Technik, IT, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften zu entscheiden.

www.boys-day.de boysday

 

Anmeldungen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze sind unter der Tel. Nr.: 04791 / 17353  möglich.

Ansprechpartnerin:
Karin Wilke
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte der Stadt Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791 / 17353 Fax: 04791 / 1744353 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fahrrad-Aktion mit dem Kreis- bzw. Landessportbund am 20.04.2018 beim Haus der Kulturen

Am Freitag, den 20.04.2018, findet in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr beim Haus der Kulturen ein „Integrativer Fahrradkurs“ des Kreissportbundes/Landessportbundes für geflüchtete Menschen statt.

radfahrenvereintDas Projekt „Radfahren vereint“ wird seit 2016 durch das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ gefördert und bietet Sportvereinen und Sportbünden u.a. Finanzierungsmöglichkeiten bei der Durchführung von integrativen Fahrradkursen und integrativen Radtouren.

Anmeldungen für eine Teilnahme an der Fahrradaktion nehmen die MitarbeiterInnen vom Haus der Kulturen sehr gerne unter der Tel. 04791/8079728 entgegen.

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

“Deine Polizei“ – Vortrag und Fahrradtour mit Sabine Helms und Detlef Frank von der Polizei Verden / Osterholz am 24.04.2018 im Haus der Kulturen

Am Dienstag, den 24.04.2018, kommen Sabine Helms und Detlev Frank von der Polizeiinspektion Verden/Osterholz in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zu einem Vortrag „Deine Polizei“ für geflüchtete Menschen ins Haus der Kulturen. Dem Vortrag wird sich an dem Vormittag eine gemeinsame Fahrradtour anschließen.

polizeinieders 1Das Vortragsthema wird iim Rahmen eines Integrationsprojektes der Polizei Verden/Osterholz gezielt für geflüchtete Menschen angeboten, um sich informieren und austauschen zu können. Anmeldungen für eine Teilnahme an dem Vortrag (mit gemeinsamer Fahrradtour) nehmen die MitarbeiterInnen vom Haus der Kulturen sehr gerne unter der Tel. 04791/8079728 entgegen.

Das Projekt im Einzelnen:

Integrationsprojekt der Polizeiinspektion Verden / Osterholz

Entstehung des Integrationsprojektes: Um seitens der örtlichen Polizei ein proaktives Mitwirken an der Integrationsarbeit zu ermöglichen, wurde im Oktober 2015 das „Integrationsprojekt“ der Polizeiinspektion Verden/Osterholz ins Leben gerufen. Als Zielsetzung gilt die Schaffung eines offenen, respektvollen Umgangs miteinander, der Abbau von Hemmungen gegenüber der Polizei und die Verdeutlichung der hierzulande geltenden Normen. Die Projektteilnehmer erarbeiteten diesbezüglich gemeinsam die Vorträge „Deine Polizei“ und „Verkehrssicherheit“.

polizeinieders 2Inhalte „Deine Polizei“

– Wer ist die Polizei?
– Was sind unsere Aufgaben?
– Der Notruf (einschließlich praktischer Übung)
– Wie verhalte ich mich richtig?
– Grundsätze des Zusammenlebens
– Imagevideos zu polizeilichen Einsatzlagen
– Zeitansatz: 90 – 120 Minuten
– Besuch der zuständigen Dienststelle nach Vereinbarung

„Verkehrssicherheit“

– theoretischer Verkehrsunterricht, insbesondere auch in Bezug auf das Fahrradfahren
– praktische Umsetzung im Rahmen einer gemeinsamen Fahrradtour

Ansprechpartner Osterholz-Scharmbeck
Martin Maselon, POK
PK Osterholz-Scharmbeck
Pappstraße 4-6
27711 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791 3070
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bildungsmaßnahme „Deutschspracherwerb für Geflüchtete“ seit 15.01.2018 im Haus der Kulturen

In Kooperation mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Nord gGmbH hat am 15.01.2018 ein

deutschfuerfluechtlinge Deutschsprachkurs für Geflüchtete“

für einen Einstieg in den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt im Haus der Kulturen mit der Dozentin Mariam Moubarak begonnen.

ichlerneDer Deutschsprachkurs findet statt 

  • am Montag bis Mittwoch von 08:30 bis 12:00 Uhr
  • am Donnerstag von 14:00 bis 17:30 Uhr

Das Land Niedersachsen fördert diese Bildungsmaßnahme zum Spracherwerb mit einem Umfang von 300 Unterrichtsstunden und maximal 20 Teilnehmenden.

An dieser Bildungsmaßnahme interessierte hierher geflüchtete Menschen können sich in die Liste für eine Teilnahme an dem „Deutschsprachkurs für Geflüchtete“ eintragen, die im Haus der Kulturen ausliegt.

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791/8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprache lernen - Deutsch-Sprachkurse im Stadtteil 2018

sprachelernen2018 57nl

Wöchentliches Café im Haus der Kulturen

cafe nl57

Das „Café im Haus der Kulturen“ mit dem Second Hand Kleiderkreisel und der Fahrradwerkstatt findet weiterhin jeden Donnerstag in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zum interkulturellen Dialog miteinander im Haus der Kulturen in der Beethovenstraße 15 in Osterholz-Scharmbeck statt.

Das Stadtteilhaus „Haus der Kulturen Osterholz-Scharmbeck“ bietet als interkulturelle Begegnungsstätte in der Stadt künftig verstärkt themenbezogene Informationen für daran Interessierte an. Herzlich willkommen sind alle diejenigen, die an einem gemeinsamen Austausch interessiert sind, nach Gebrauchtem & Nützlichem stöbern oder sich informieren möchten. Eine Voranmeldung für eine Teilnahme am „Café im Haus der Kulturen“ ist nicht erforderlich.

Angenommen für den Second Hand Kleiderkreisel während des „Cafés im Haus der Kulturen“ werden weiterhin gut erhaltene, gebrauchte Bekleidungsstücke sowie gut erhaltene Kinderwagen, Buggys und Kinderfahrräder.

Die Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen sind in der Woche von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Second Hand Annahme ansprechbar unter der Tel.: 04791/8079728 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Fahrradwerkstatt im Container neben dem Haus der Kulturen hat jeden Donnerstag geöffnet. Hier werden vornehmlich vorhandene Fahrräder fachkundig repariert.

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791/8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kamerasymbol  Bildergalerie

„Schulranzen Aktion 2018“ startet im Haus der Kulturen

schulranzen2018Gut erhaltene, gespendete Schulranzen werden auch in diesem Jahr im Stadtteilhaus „Haus der Kulturen OHZ“ in der Beethovenstraße 15 an bedürftige Familien verteilt, damit jedes Kind die Schullaufbahn mit einem Schulranzen beginnen kann.

Für viele Kinder beginnt in diesem Jahr ein neuer Lebensabschnitt: Der Schulstart! Die neuen Abc-Schützen freuen sich schon riesig auf den ersten Schultag und mit ihnen natürlich auch die Eltern .

Doch für die Eltern gibt es allerhand zu besorgen und zu erledigen, damit der Schulanfang und das neue Leben in der Grundschule für die „kleinen Zwerge“ auch gut gelingen können.

Die Auswahl eines passenden Schulranzens ist dabei schon bedeutend, denn die Schulanfänger benutzen den ersten Schulranzen in der Regel bis zum Ende ihrer Grundschulzeit.

Viele Eltern mit und ohne Migrationshintergrund sind finanziell nicht in der Lage, für ihr Kind einen wasserdichten und rückenfreundlichen Schulranzen zu erwerben, der den empfohlenen DIN-Maßen entspricht und bis zur 4. Grundschulklasse zu gebrauchen ist.

Die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke ruft daher auch in diesem Jahr dazu auf, dem Haus der Kulturen bis zu den Sommerferien gut erhaltene Schulranzen zu spenden:

"Wer beim Frühjahrsputz auf den nicht mehr gebrauchten Schulranzen der Tochter/des Sohnes stößt, kann ihn gerne direkt im Haus der Kulturen, Tel. 04791/8079728, oder auch im Osterholz-Scharmbecker Rathaus, Tel. 04791/170, abgeben.“

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791/8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freiwillig und gemeinnützig im Haus & Garten der Kulturen 2018

freiwilliggarten2018Mit vielen helfenden Händen wird es auch im Jahr 2018 gelingen, die Gartenarbeiten im Garten der Kulturen fortzuführen, damit zum Beispiel Kräuter aus den verschiedenen Her- kunftsländern aus den Hochbeeten geerntet werden können.

Maßnahme „Freiwillig und gemeinnützig im Haus & Garten der Kulturen“

Beschäftigungen von 2015 bis 2017 fortlaufend 2018:

Die Maßnahme „Freiwillig und gemeinnützig im Haus & Garten der Kulturen“ hilft Flüchtlingen, in Anleitung berufliche Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel Pünktlichkeit, Teamfähigkeit und sich angemessen Verständigen können für einen beruflichen (Wieder-) Einstieg zu erlernen.

Die an der Maßnahme teilnehmenden Flüchtlinge sind 20 Stunden wöchentlich (Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr) vorwiegend in den saisonal anfallenden Arbeiten im Garten der Kulturen sowie in der Vorbereitung und Durchführung des Kleiderkreisels mit dem Sortieren von gespendeter Bekleidung eingebunden.

Seit 2015 befanden sich insgesamt 37 Flüchtlinge in der Maßnahme „Freiwillig und gemeinnützig im Haus & Garten der Kulturen“. Sie haben seit 2015 überwiegend eine Aufwandsentschädigung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.

Von den 37 Personen wechselten nach und nach 8 Personen in ein Beschäftigungsverhältnis bei örtlichen Betrieben. 5 von ihnen sind im Zuge der freiwilligen Rückführung zwischenzeitlich in ihr Heimatland zurückgegangen.

In 2017 haben 6 Personen im Haus & Garten der Kulturen an der Flüchtlingsintegrations- maßnahme - FIM der Bundesanstalt für Arbeit teilgenommen, die zum 30.11.2017 endete. Von ihnen haben 3 Personen mittlerweile eine Beschäftigung als Schneiderin oder in der Autopflege erlangen können.

Momentan wird geprüft, ob für eine Person, die im Haus & Garten der Kulturen ehrenamtlich tätig ist, eine Aufwandsentschädigung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz geleistet werden kann. Das Antragsverfahren läuft noch.

Seit Herbst 2017 können 4 Prämienjobs über die ProArbeit im Haus & Garten der Kulturen eingerichtet werden. 3 Personen haben einen Prämienjob erlangen können, so dass noch ein Prämienjob eingerichtet werden kann.

D.h., dass auch im Jahr 2018 (wie im vergangenen Jahr) bis zu 5 bzw. 6 Flüchtlinge in der Maßnahme „Freiwillig und gemeinnützig im Haus & Garten der Kulturen“ beschäftigt werden können.

Die das Haus der Kulturen aufsuchenden Flüchtlinge helfen gerne bei den anstehenden Gartenarbeiten und nehmen den Sparten in die Hand, um die Pflanzen in die Erde zu bringen. Damit dieses Vorhaben auch fortführend gelingen kann, nehmen die Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen sehr gerne Pflanzenspenden von Osterholz-Scharmbeckern an: Kräuter- und Blumenaussaat, Stauden und Heckenpflanzen – es wird einfach alles benötigt, was die Außenfläche vom Haus der Kulturen weiterhin zu einem „Garten der Kulturen“ erblühen lässt.

Kontakt für Pflanzenspenden:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen, Tel.: 04791/8079728
EMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Insekten-Hotel mit dem NABU am 16.04.2018 im Garten der Kulturen einrichten

insektenhotel2018 1Am Montag, den 16.04.2018, wird in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr im Rahmen von „Familie & Lernen“ von Kindern / Jugendlichen gemeinsam mit dem NABU das Insekten-Hotel im yGarten der Kulturen eingerichtet.

insektenhotel2018 2Schon beim Bau von Nisthilfen für Wildbienen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Das Bauen und Anbringen von Nisthilfen dient dem Artenschutz und eignet sich hervorragend, um Kinder und Jugendliche mit unserer heimischen Tierwelt vertraut zu machen. Ein Insektenhotel ist eine Zierde in jedem Garten. Richtig eingerichtet ist es bestückt mit Holunder- abschnitten, Besenstiel-Rundhölzern sowie zuge- schnittenen Holzklötzen.

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen, Tel.: 04791/8079728
EMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ZeitungssymbolOsterholzer Anzeiger vom 16.02.2018 Austausch für ein Miteinander - Stadtteilhaus – Haus der Kulturen bietet ein buntes Programm von Janine Girth

 

Vortrag und Austausch „Für andere da sein… und auch für sich selbst - Wie können wir mit belastenden Gesprächen und Bildern umgehen?“ im April 2018

Einladung zu Vortrag und Austausch am 10., 17. und 24. April 2018 jeweils in der Zeit von 19.30 bis 21.00 Uhr „Für andere da sein… und auch für sich selbst - Wie können wir mit belastenden Gesprächen und Bildern umgehen?“ mit Volker Schenk im Gemeindehaus Hambergen, Bahnhofstraße 2 für im Bereich Migration und Integration engagierte Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Osterholz. (kostenfrei)

In der Betreuung von geflüchteten Menschen wird von traumatisierende Situationen berichtet, werden Fotos gezeigt. Geflüchtete bangen um ihre in der Heimat gebliebenen Angehörige und Freunde und teilen sich uns in ihrer Verzweiflung mit. Unsere emotionale Anteilnahme geht an uns nicht spurlos vorüber und stellt eine Belastung dar. In unserer Vortragsreihe wollen wir uns an drei Abenden aus verschiedenen Blickwinkeln mit diesem Thema beschäftigen. Referent Volker Schenk vermittelt Basiswissen über Stress, Trauma und die eigene Haltung als Helfer*in. Er stellt uns das Instrument der „Kollegialen Beratung“ vor, mit dem wir uns in Teambesprechungen gegenseitig unterstützen können. An allen Abenden gibt es die Gelegenheit zu Diskussion und Austausch.

10. April: Einführung in die psychosoziale Prävention und Trauma-Pädagogik
17. April: Unsere Rolle als Helfer
24. April: Entlastung durch die Methode „Kollegiale Beratung“, Einführung, Durchführung

Herr Schenk ist beruflich als Sozialarbeiter in der ambulanten psychiatrischen Versorgung in Bremerhaven tätig und arbeitet mit traumatisierten Jugendlichen und Erwachsenen. Er kommt aus Lübberstedt und ist dort aktives Mitglied der Ortsfeuerwehr. In der Kreisfeuerwehr Osterholz baut er zurzeit ein Team zur psychosozialen Unterstützung (PSU) auf, um Betroffene im Umgang mit Belastungen im Einsatz zu stärken.

Kontakt und Anmeldung:
Petra Pfitzner, Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe (KMuT) Landkreis Osterholz
Osterholzer Str. 23, 27711 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: o4791 930-1041, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: http://www.landkreis-osterholz.de

ALLGEMEINES

Sonntagskonzerte im Friedenstunnel Bremen starten wieder

Ab Sonntag, den 15. April 2018, starten wieder jeweils um 12.00 Uhr die Sonntagskonzerte im Friedenstunnel. Die diesjährigen Friedensklänge werden mit "Melodien aus Seide, Bambus und Stahlblech“ eröffnet.

In dieser improvisierten Begegnung vor Publikum im Friedenstunnel spinnen der Multinstrumentalist Ingo Stoevesandt, Flötist Dieter Weische und Schauspieler Franz Fendt feine musikalische Fäden von West nach Ost. Aus dem ZusammenKlang von chinesischer Guzheng, japanischer Shakuhachi-Flöte und schweizer Handpan entstehen aus dem Augenblick heraus klangliche Miniaturen, zerbrechliche Gebilde mit Kraft und Humor.

Friedenstunnel - Bremen setzt ein Zeichen e.V.

Regina Heygster, Ferdinand Rogge, Sedat Sevimli
Vahrer Straße 87, 28309 Bremen
Tel.: 0421/ 175 19 275, Fax 0421/ 175 19 274
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.friedenstunnel.de

Große Mehrheit der Deutschen ist liberal und weltoffen

Deutsche sind mehrheitlich weltoffen, tolerant und liberal – auch Andersgläubigen und Ausländern gegenüber. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor.

Die große Mehrheit der Deutschen zeigt sich einer Studie zufolge weltoffen, tolerant und liberal. Laut der Untersuchung des Bonner Instituts infas im Auftrag der Zeit gibt es keine Hinweise auf eine innere Spaltung des Landes, auf grassierende Fremdenangst oder auf eine massive Verunsicherung der Bevölkerung.

Für die repräsentative Studie wurden 1.501 Bürger unter anderem gefragt, wer zum kollektiven „Wir“ in Deutschland gehört. 82 Prozent gaben „Menschen anderer Religion“ als Antwort an. „Homosexuelle“ zählen für 80 Prozent, „Menschen mit einem ganz anderen Lebensstil“ für 73 Prozent, „Ausländer/Migranten“ für 72 Prozent und „Flüchtlinge“ für 71 Prozent der Befragten zum „Wir.“

Mehrheit für Hilfe und Meinungsvielfalt: Laut der Umfrage sind zudem 66 Prozent der Auffassung, es sei „wichtig, sozial Benachteiligten und gesellschaftlichen Randgruppen zu helfen“. 52 Prozent halten die These für richtig, dass es ohne Freihandel und internationale Zusammenarbeit keinen Wohlstand und Frieden gibt. Ebenso viele Befragte stimmten der Aussage zu, „man sollte immer auch Meinungen tolerieren, denen man eigentlich nicht zustimmen kann“. Infas-Geschäftsführer Menno Smid sieht in diesen Befunden eine hohe „Zustimmung zu Aussagen des kosmopolitischen Liberalismus“.

Indes vertritt laut Zeit eine relativ klar umrissene Gruppe von Bürgern entschieden andere Ansichten. Auf die Frage, ob Flüchtlinge zum „Wir“ in Deutschland gehören, sagen 80 Prozent der AfD-Anhänger „Nein“. Zudem sind 75 Prozent der AfD-Sympathisanten der Auffassung, dass „Ausländer/Migranten“ nicht dazu gehören. Deutlich weniger ablehnend stehen Anhänger der rechtspopulistischen Partei einer anderen Gruppe gegenüber: Lediglich 36 Prozent von ihnen sagen, „Menschen anderer Religion“ gehörten nicht zum „Wir“.

(epd/mig) Quelle: migazin

Große Mehrheit der Deutschen fühlt sich vom Islam nicht bedroht

Die Deutschen zeigen sich resistent gegen Warn- und Horrormeldungen im Zusammenhang mit dem Islam. Nur jeder Vierte gab in einer Umfrage an, Angst vor dem Islam zu haben – die meisten von ihnen sind AfD-Anhänger.

Trotz täglicher Warn- und Horrormeldungen führen sich die meisten Deutschen nicht vom Islam bedroht. In einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin Focus erklärten 75 Prozent, sie sähen im Islam keine Gefahr. 23 Prozent dagegen äußerten Furcht. Besonders sicher fühlen sich die 30- bis 39-Jährigen (83 Prozent) und die Anhänger der Grünen (94 Prozent). Nur im Lager der AfD fühlt sich eine Mehrheit bedroht durch den Islam (58 Prozent). Erst kürzlich hatte das Bundeskriminalamt (BKA) vor gewaltbereiten „Islamisten“ gewarnt, deren Zahl steige. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte den Angaben zufolge 1.007 repräsentativ ausgewählte Personen.

(epd/mig) Quelle: migazin

Mehrheit der Deutschen findet religiöse Vielfalt bereichernd

Die Mehrheit der Menschen ist religiös und die Gemeinsamkeiten zwischen den Religionen überwiegen. Dennoch gibt es große Vorbehalte gegenüber dem Islam. Stereotype scheinen entscheidend zu sein.

Rund 85 Prozent der Menschen in Deutschland sagen, dass man allen Religionen gegenüber offen sein sollte – in den westlichen Bundesländern sind es sogar 87 Prozent. Auch der Aussage, dass jede Religion einen wahren Kern hat, stimmen 67 Prozent der Bevölkerung zu. Und 60 Prozent der Befragten empfinden die wachsende religiöse Vielfalt als eine Bereicherung. Allerdings erkennen noch mehr Befragte (64 Prozent) darin eine Ursache für Konflikte. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung. Für die repräsentative Studie zur gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Werten wurden in Deutschland sowie in zwölf anderen Ländern umfangreiche Daten erhoben.

Mehrheit religiös: Die Ergebnisse zeigen, dass die Zentren hoher Religiosität heute außerhalb Europas liegen: die Türkei (82 Prozent), Brasilien (74 Prozent) Indien (70 Prozent) und die USA (67 Prozent) weisen die größten Anteile derjenigen auf, die angeben „mittel“, „ziemlich“ oder „sehr religiös“ zu sein. In Schweden (28 Prozent) und Israel (31 Prozent) liegt dieser Wert am niedrigsten. Deutschland liegt mit 57 Prozent der Personen, die dies angeben, in der Mitte (Ostdeutschland 26 Prozent, Westdeutschland 64 Prozent).

Doch auch in Deutschland und Europa ist die Mehrheit der Menschen religiös. „Religion ist ein wesentlicher Faktor für das Denken und Handeln der Menschen, denn sie gibt Orientierung und Sinn“, betont Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung. Man solle aber nicht vergessen, dass unterschiedliche Religionen, wenn sie aufeinanderstoßen, auch Konfliktpotenzial besitzen.

Echte Begegnungen weniger entscheidend als Stereotype: So sehen 51 Prozent der Befragten in Deutschland den Islam eher als Bedrohung an, in Ostdeutschland, wo es kaum Muslime gibt, sind sogar 57 Prozent dieser Auffassung. Auch das Judentum halten 19 Prozent der Befragten in Deutschland für eine Bedrohung. „Für die negative Einschätzung nicht-christlicher Religionen sind offenbar echte Begegnungen weniger entscheidend als die Stereotype, die über sie verbreitet werden“, erklärt Stephan Vopel, Programmleiter der Bertelsmann Stiftung. „Die Daten des Religionsmonitors belegen, dass der persönliche Kontakt mit Menschen anderer Religionen eng verbunden ist mit einer höheren Aufgeschlossenheit ihnen gegenüber.“

Insgesamt fällt auf, dass die Ablehnung des Islam ein Phänomen der westlichen Welt zu sein scheint. So fühlen sich die Menschen auch in Spanien (60 Prozent), den USA (42 Prozent), der Schweiz (50 Prozent) und Israel (76 Prozent) vom Islam bedroht; deutlich weniger stark dagegen jene in Südkorea (16 Prozent) oder Indien (30 Prozent). Auf der anderen Seite nehmen 32 Prozent der Befragten in der Türkei und 27 Prozent der Israelis das Christentum als Bedrohung wahr. 50 Prozent der Befragten in Deutschland lehnen die Aussage ab, dass der Islam in die westliche Welt passe. Die höchsten Ablehnungswerte finden sich in Europa in Spanien mit 65 Prozent und in der Schweiz mit 58 Prozent, der niedrigste Wert findet sich in Großbritannien mit 45 Prozent.

Bildung = Offenheit: Neben dem persönlichen Kontakt mit Menschen anderer Religionen hängen auch eine höhere Bildung sowie eine bessere wirtschaftliche Lage mit größerer Offenheit gegenüber anderen Religionen zusammen. Zudem wirkt der eigene Glaube als Brückenbauer: So neigen religiöse Menschen eher dazu, die zunehmende religiöse Vielfalt als Bereicherung wahrzunehmen.

Der Religionsmonitor macht noch ein Weiteres deutlich: Eine überwältigende Zustimmung zur Demokratie als Regierungsform und zur Trennung von Religion und Politik über alle Glaubensrichtungen hinweg. Hierin unterscheiden sich die Ergebnisse in Deutschland kaum von denen der übrigen untersuchten Länder. Die höchste Zustimmung zur Demokratie findet sich in Schweden (95 Prozent), die niedrigste mit immerhin 79 Prozent in Großbritannien. In Deutschland halten 88 Prozent der Christen, 79 Prozent der Muslime und 80 Prozent der Konfessionslosen die demokratische Regierungsform für gut. „Diese Antworten stimmen in Bezug auf die Stärke und Akzeptanz unseres Regierungssystems zuversichtlich“, analysiert Stephan Vopel. „Die Sorge, dass religiöse Dogmatiker und Fundamentalisten unsere Demokratien unterwandern könnten, erweist sich als unbegründet.“

Unterschiedliche Werte: Jenseits des breiten Konsenses zu demokratischen Grundwerten legt der Religionsmonitor unterschiedliche Haltungen zu ausgewählten ethischen Grundsatzfragen offen. Die Konfliktlinien verlaufen dabei zwischen den Religionen, aber auch zwischen den christlichen Konfessionen: So sprechen sich 62 Prozent der Protestanten für ein grundsätzliches Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch aus. Unter den Katholiken wie auch den Muslimen vertritt nur eine Minderheit diese Auffassung (46 bzw. 35 Prozent). Dass Homosexuelle die Möglichkeit haben sollten, zu heiraten, finden immerhin 70 Prozent der Katholiken und stellen sich damit gegen die Lehrmeinung ihrer eigenen Amtskirche. Unter den Muslimen ist die Zustimmung mit 48 Prozent deutlich geringer. Konfessionslose vertreten in allen Fragen eher liberale Positionen.

„Es ist eine der großen Herausforderungen moderner Gesellschaften, ein friedliches Miteinander der Menschen mit unterschiedlichen Werten und Überzeugungen zu ermöglichen“, betont die stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn. Der Wandel hin zu mehr Vielfalt sei unumkehrbar, daher müsse die Kompetenz im Umgang damit gefördert werden. „Die persönliche Begegnung mit anderen Religionen ist dafür ein Türöffner, denn sie trägt zum besseren gegenseitigen Verstehen bei.“ Das gelte auch für ethische Konfliktthemen, bei denen die Meinungen weit auseinandergehen: „Hierfür brauchen wir geeignete öffentliche Räume, in denen diese Fragen gemeinsam diskutiert und verhandelt werden können.“ (eb)

Der Religionsmonitor: Mit dem Religionsmonitor 2013 stellt die Bertelsmann Stiftung ein Instrument zur Verfügung, das es erlaubt, die Wechselwirkungen zwischen Religion, Werten und Zusammenhalt in der Gesellschaft genauer zu beleuchten. An dem internationalen Projekt haben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen mitgewirkt. In die Auswertung sind Antworten von 14.000 Menschen aus 13 Ländern auf rund 100 Fragen eingeflossen. Ein zentraler Anspruch des Religionsmonitors ist es, durch wissenschaftliche Erkenntnisse die Verständigung zwischen den Religionen und den Dialog zwischen Religion und Gesellschaft zu befördern.

Quelle: migazin

Mehrheit der Deutschen für Aufnahme weiterer Flüchtlinge

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland ist einer Umfrage zufolge für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen. 44 Prozent sind dagegen, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter wahlberechtigten Deutschen.

Die Mehrheit der Deutschen ist einer aktuellen Umfrage zufolge für eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen, allerdings nehmen zugleich die Rufe nach einer Begrenzung zu. Insgesamt sprechen sich 57 Prozent der Deutschen für eine Beibehaltung oder Steigerung der Aufnahmezahlen aus, wie aus einer am Donnerstag vom WDR veröffentlichten Umfrage des ARD-Deutschlandtrends hervorgeht. 38 Prozent der Befragten wollen hingegen, dass weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Das sei ein Anstieg von 17 Prozentpunkten seit Januar, hieß es.

Dass weiterhin Flüchtlinge in gleicher Zahl aufgenommen werden sollten, meinen laut Umfrage 34 Prozent der Deutschen. Das sind neun Prozentpunkte weniger als vor einem halben Jahr. Für eine Steigerung der Aufnahmen sind noch 23 Prozent der Bundesbürger – sieben Prozentpunkte weniger. Das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap befragte im Auftrag der ARD- Tagesthemen am Montag und Dienstag dieser Woche telefonisch 1.004 Wahlberechtigte.

Die große Mehrheit (93 Prozent) findet es richtig, dass Deutschland Flüchtlinge aufnimmt, die vor Krieg oder Bürgerkrieg geflohen sind. Die Aufnahme bei politischer oder religiöser Verfolgung findet bei 80 Prozent der Befragten Zustimmung. Ähnlich hoch ist die Akzeptanz bei Hunger- oder Naturkatastrophen als Fluchtursachen. Die Zugehörigkeit zu einer verfolgten Volksgruppe wird von 74 Prozent der Befragten als Grund akzeptiert, seine Heimat zu verlassen. Dass Deutschland auch Menschen aufnehmen soll, die vor Arbeitslosigkeit und Hunger in der Heimat fliehen, befürworten hingegen lediglich 28 Prozent.

Bei der Einschätzung, ob die Politik genug für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge unternimmt, sind die Meinungen geteilt. 51 Prozent glauben, dass die Politik genug tut, 42 Prozent sehen das nicht so. Für ein neues Einwanderungsgesetz, das die Zuwanderung nach Deutschland umfassend regeln soll, spricht sich eine Mehrheit von 63 Prozent aus.

(epd/mig) Quelle: migazin

Buchtipp: Schwarzbuch Migration. Die dunkle Seite unserer Flüchtlingspolitik.

Die Willkommenskultur des Jahres 2015 war eine historische Ausnahme. Davor und danach versuchte Deutschland sich abzuschotten. Dabei nimmt sie vieles in Kauf, schreibt Prof. Karl-Heinz Meier-Braun in seinem neuen Buch „Schwarzbuch Migration“, das am 15. März erschienen ist. MiGAZIN veröffentlicht exklusiv einen Auszug aus dem Buch.

schwarzbuchmigration

"Schwarzbuch Migration. Die dunkle Seite unserer Flüchtlingspolitik" von Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Brauen, erschienen bei C.H.Beck VON Karl-Heinz Meier-Braun

Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun, langjähriger Leiter der Fachredaktion SWR International beim Südwestrundfunk in Stuttgart und Integrationsbeauftragter des Senders, ist Honorarprofessor für Politikwissenschaft der Universität Tübingen und Mitglied im Rat für Migration (RfM). Die „Neue Völkerwanderung“ ist so etwas wie ein „Fieberthermometer“, das die Krankheiten der Welt misst oder ein „Seismograph“ für eine Welt in Unordnung. Flüchtlinge sind gleichsam die Überbringer der schlechten Botschaft von Kriegen, Bürgerkriegen, Menschenrechtsverletzungen, Armut, Hunger und wirtschaftlicher Ungerechtigkeit auf der Welt.

Quelle: migazin