Neue Möglichkeiten im Umgang mit alltäglichen Konflikten durch die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK)

Worte können Mauern oder Fenster sein...

Veranstaltungen im Haus der Kulturen Osterholz-Scharmbeck

Dipfitzner2015e Kommunikationstrainerin Petra Pfitzner bietet verschiedene Kurse in der Gewaltfreien Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg in Kooperation mit der Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten Karin Wilke im Haus der Kulturen an:

Mit unserer Art zu sprechen gestalten wir die Beziehung unseren Mitmenschen. Die „Einfühlsame Kommunikation“ öffnet ein Fenster für neue, positive Erfahrungen.

Mit der Methode der „Einfühlenden Kommunikation“ nach Dr. Marshall B. Rosengberg wird deutlich, was genau in Gesprächen wie wirkt und Konflikte gelöst oder vermieden werden können. Sie vermittelt Ausdrucksweisen, die „Brücken bauen“ und damit zu Verständnis und Kooperation führen und lässt ein Klima entstehen, in dem Menschen sich wohlfühlen und ihre Potentiale entfalten können. Reaktionsspielräume und neue Möglichkeiten werden aufgezeigt, um zum Beispiel private und berufliche Beziehungen zufriedenstellend gestalten zu können.

Diese Methode ist sehr bekannt unter dem Namen „Gewaltfreie Kommunikation GFK“, was sich auf sprachliche Gewalt, also verletzende Ausdrucksweisen, bezieht. Sie ist die weltweit am meisten angewandte Konfliktlösungsmethode und eröffnet neue Denk- und Sprechweisen, die das Miteinander in den Mittelpunkt stellen.

Sie findet in allen Lebensbereichen Anwendung und hilft darüber hinaus wirksam Burnout, Mobbing und Depression vorzubeugen. In dem den (Wochenend-)Seminaren lernen die Teilnehmenden locker und unterhaltsam anhand von alltagsnahen Beispielen, wie Kommunikation zur Zufriedenheit aller gelingen kann. Die TeilnehmerInnen können Beispiele aus ihrem eigenen Alltag einbringen und bearbeiten.

Anmeldungen bitte stets direkt bei Petra Pfitzner unter der Tel.: 04791 / 7734 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Ein Teilnahmebetrag wird erhoben.

Für weitere Informationen steht Ihnen die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke unter der Telefonnummer 04791/17353 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , sehr gerne zur Verfügung.