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Programmheft "Frühling / Sommer 2018"

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Willkommenskultur – Eine Kultur der Anerkennung (2013)

Nationaler Integrationsplan (NIP)

Die Integrationsleistung der Kommunen wird durch den Nationalen Integrationsplan (NIP) ausdrücklich gewünscht und es wird anerkannt, dass den Kommunen eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche Integration zukommt.

Nationaler Aktionsplan Integration (NAP-I)

Um den Nationalen Integrationsplan erfolgreich umzusetzen, wurde der Nationale Aktionsplan Integration (NAP-I) mit zwei strategischen Zielen entwickelt:
• Verbesserung der Integration und Teilhabechancen von Menschen mit Migrationshintergrund vor Ort,
• Stärkung von Integration und gesellschaftlichem Zusammenhalt im Quartier.

Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt – Investitionen im Quartier"

Mit dem Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt – Investitionen im Quartier" als zentrales Handlungsinstrument, in das die Stadt Osterholz-Scharmbeck mit dem Gebiet „Mozart- und Drosselstraße im Jahr 2002 aufgenommen worden ist, stellt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung jährlich Finanzhilfen für städtebauliche Investitionen zur Schaffung familien- und altengerechten Angebotsstrukturen in benachteiligten Stadt- und Ortsteilen in den Bereichen Wohnen, Wohnumfeld und Infrastruktur zur Verfügung.

Ziel ist es, eine hohe Nutzungsvielfalt, die Integration aller Bevölkerungsgruppen und eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts zu unterstützen, denn im unmittelbaren Wohnumfeld, im Stadtteil entscheidet sich mit der Verzahnung von Integrations- und Stadtteilpolitik, ob das Zusammenleben, die Integration gelingt.

Soziale Stadt-Gebiet „Mozart- und Drosselstraße"

Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens gewinnt auch in der Stadt Osterholz-Scharmbeck zunehmend an Bedeutung:

Im Soziale Stadt-Gebiet „Mozart- und Drosselstraße" leben nach dem im Projekthandbuch 2012 festgehaltenem Stand von Juli 2012 insgesamt 1.845 Menschen. Der Bereich Mozartstraße weist eine Einwohnerzahl von 981 mit 134 (18 %) ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und der Bereich Drosselstraße eine Einwohnerzahl von 864 mit 356 (70 %) ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern auf. Dabei werden die russland-deutschen Bewohnerinnen und Bewohner sowie weitere Bewohnerinnen und Bewohner, die die deutsche Staatsangehörigkeit erlangt haben, statistisch als Deutsche erfasst.

Im Gebiet leben vor allem sozial schlechter gestellte Haushalte aus Deutschland einschließlich der eingewanderten Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie Menschen mit Migrationshintergrund aus den unterschiedlichen Kulturkreisen.

Die Bewohnerschaft setzt sich in einer Diversität oder gesellschaftlichen Vielfalt aus mehr als fünfzehn Nationen (u.a. Afghanistan, Albanien, Armenien, Iran, Kasachstan, Libanon, Pakistan, Polen, Russische Föderation, Syrien, Thailand, Tschetschenien, Türkei, Tunesien, Ukraine) mit unterschiedlichen Lebensformen und unterschiedlicher Altersstruktur zusammen.

Diversität oder gesellschaftliche Vielfalt und der Intercultural Mainstreaming

Der Begriff der Diversität oder gesellschaftlicher Vielfalt mit dem Intercultural Mainstreaming gewinnt durch allgemeine Individualisierungstendenzen, die Zunahme migrationsbedingter Vielfalt und die gestiegene Bedeutung von Antidiskriminierungsdiskursen an Bedeutung. Der Intercultural Mainstreaming ist dabei, wie die anliegende Übersicht verdeutlicht, weiterführender als der Gender Mainstreaming und ergänzt sich mit der Spezifischen Migrationspolitik.

Die Heterogenisierung der Zuwanderung betrifft neben der aus der statistisch erfassbaren Verteilung von Migranten auf Herkunftsländer noch weitere Dimensionen, wie die Motivationen der Zuwanderer, den aufenthaltsrechtlichen Status, das schulische und berufliche Qualifikationsniveau, sprachliche Kompetenzen, religiöse Orientierungen, Aufenthaltsdauer sowie Art und Charakter der Beziehungen ins Herkunftsland.

Auch diese Faktoren beeinflussen Erfahrungen, Einstellungen und Lebenschancen von Zuwanderern, verlaufen aber quer zu der Einteilung von Migranten nach ihren Herkunftsländern. Gleichzeitig findet ein generationaler Differenzierungsprozess der Nachkommen von Migranten statt.

Der Kulturanthropologe Prof. Steven Vertovec beschreibt diese Komplexitätssteigerung sich überschneidender Formen von Unterschiedlichkeit als Superdiversität (super-diversity). Superdiversität in Vertovecs Sinne verweist auf eine komplexe mehrdimensionale Diversifizierung bereits existierender Formen sozialer und kultureller Vielfalt.

Ein weiterer gesellschaftlicher Prozess, der den Diversitätsbegriff in den Fokus rückt, ist die gestiegene Bedeutung von Antidiskriminierungsdiskursen (zum Beispiel Frauen, Alte, Homosexuelle, Behinderte, religiöse und ethnische Minderheiten). Über ihre beabsichtigten praktischen Effekte hinaus haben Antidiskriminierungsdiskurse zu einer partiellen kulturell-normativen Dezentrierung der Gesellschaft beigetragen.

Damit ist vor allem gemeint, dass es schwieriger geworden ist, Regeln und Verhaltensstandards mit dem Verweis auf kulturell begründete Normalitätsvorstellungen der Mehrheitsgesellschaft durchzusetzen.

Superdiversität (super-diversity vertovec)- Vernetzung der Vielfalt und Dialog

Als Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen beteiligte sich Prof. Steven Vertovec mit seiner Abteilung für gesellschaftliche Vielfalt an dem Integrations- und Diversitätskonzept der Stadt Frankfurt am Main und stellte heraus, dass Vernetzung der Vielfalt die zeitgemäßere Alternative zum Multikulti der Pionierjahre für die künftige Arbeit der Frankfurter Integrationsmanager sei.
Praktisch geht es in den vorgeschlagenen Anknüpfungsmöglichkeiten im Wesentlichen darum, Menschen miteinander in Dialog zu bringen und über gemeinsame Interessen Schranken abzubauen.

Anknüpfungsmöglichkeiten, die auch andere größere Städte sowie Städte im ländlichen Raum in ihre Integrationsarbeit einfließen lassen, wie beispielsweise in Bremen mit dem Kultur Vor Ort e.V. in dem lokalen Bildungsbüro in Gröpelingen eine gemeinsame Bildungs- und Kulturplattform mit dem Ziel geschaffen worden ist, die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Kindertagesstätten und Stadtteileinrichtungen zu vertiefen, damit unterschiedliche soziale Milieus gemeinsam Stadtgesellschaft bilden.

Viele Kulturen – eine Stadt Osterholz-Scharmbeck

Anknüpfungsmöglichkeiten, die auch die Stadt Osterholz-Scharmbeck in ihrer Integrationsarbeit mit den Schwerpunkten „Partizipation" und „Bildung" einfließen lässt.

„Viele Kulturen – eine Stadt" ist auch das Ziel der Integration in der Stadt Osterholz-Scharmbeck unter Berücksichtigung von Gender Mainstreaming („Equality") und von Intercultural Mainstreaming („Diversity").

Wir leben in einer Gesellschaft der Vielfalt, in der

• junge und alte Menschen
• Frauen und Männer
• Migranten und Nicht-Migranten
• Menschen mit und ohne Behinderung
• und viele weitere unterschiedliche Gruppen/Personen

zunehmend gesellschaftliche Gleichstellung und Teilhabe erfahren.

Die „Familie in der heutigen Gesellschaft" wandelt sich im Zuge der demographischen Entwicklung und den sich ändernder Strukturen und Rollenbildern. Auch jenseits migrationsbedingter Entwicklungen verändern sich die Lebenswelten von Familien, unter ihnen Patchwork-Familien, Alleinerziehende, Regenbogenfamilien und Familien, die von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht sind.

In der Entwicklung eines Menschen erfüllt die „Familie" die wichtigste Aufgabe. Hier beginnt das soziale Lernen und hier wird der Grundstein für gesellschaftliche Werte und Normen vermittelt. „Interkulturelle Kommunikation" ermöglicht uns, mehr über „Familie" in unserer und in anderen Kulturen kennenzulernen und zu verstehen. „Offen sein für Andere", dies ist auch das Motto der Interkulturellen Woche 2013, führt dabei zu einer Bereicherung des eigenen Lebens.

Maßnahmen im Zusammenhang mit der Sozialen Stadterneuerung

Die Handlungsansätze der Sozialen Stadterneuerung, zu denen in der Stadt Osterholz-Scharmbeck die Förderung der (Frühkindlichen) Bildung, Elternarbeit, Gleichstellung von Frauen und Männern, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Qualifizierung und Begleitung in den Berufseinstieg und die Förderung des Nachbarschaftlichen Miteinander sowie die Kriminalprävention zählen, werden durch geeignete Maßnahmen an unterschiedlichen „Orten der Integration" (u.a. stadtteilbezogene Kindertagesstätten und Schulen sowie Stadtteileinrichtungen) im Wesentlichen in Trägerschaft durch die Stadt und den Landkreis mit verschiedenen Kooperationspartnern wahrgenommen.

Eine detaillierte Übersicht über die aktuellen Maßnahmen, die im räumlichen und sachlichen Zusammenhang mit der Sozialen Stadterneuerung in der Stadt Osterholz-Scharmbeck in der Integrations- und Gleichstellungs-, in der Inklusions- und in der Präventionsarbeit, durchgeführt werden, ist anliegend beigefügt.

Vernetzung, Kooperation und bürgerschaftliches Engagement

„Soziale-Stadt Forum Mozart- / Drosselstraße"

Eine behördenübergreifende sowie Institutionen übergreifende Zusammenarbeit wird durch das im Haus der Kulturen in regelmäßigen Abständen stattfindende „Soziale-Stadt Forum Mozart- /Drosselstraße" ermöglicht, in dem die örtlichen Akteure der Sozialen Stadterneuerung vertreten sind.

Zu denen örtlichen Akteuren zählen im Wesentlichen das Quartiersmanagement im Haus der Kulturen, die Kindertagesstätte Ritterhuder Straße, die Grundschule Beethovenschule, die Migrationsarbeit des Diakonischen Werkes, das Familienservicebüro im Landkreis Osterholz, die Sozialpädagogische Familienhilfe der Hans-Wendt-Stiftung – SPFH, die SOS-Beratungsstelle des SOS-Kinderdorf e.V., der Kontaktbeamte der Polizei, die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nord Niedersachsen, das Bildungswerk Osterholz sowie engagierte BewohnerInnen aus der Mozart- und Drosselstraße.

Eine behördenübergreifende sowie Institutionen übergreifende Zusammenarbeit, wie sie z.B. auch durch das Netzwerk „HIER! Alleinerziehenden-Netzwerk OHZ" in Federführung durch die ProArbeit gGmbH und vielen institutionellen Partnern gelungen ist, gewinnt hinsichtlich der Bündelung von Ressourcen und hinsichtlich der Zielführung von Maßnahmen mit zum Teil unterschiedlicher Förderkulisse zunehmend an Bedeutung.

Der Aufbau einer nachhaltigen und offenen Angebotsstruktur im Stadtteilhaus „Haus der Kulturen Osterholz-Scharmbeck" als Begegnungszentrum im Quartier, basiert auf „Vernetzung", z.B. durch das Angebot des Elterncafés und der Elternwerkstatt gemeinsam mit dem Familienservicebüro im Landkreis Osterholz, und auf „Kooperation", z.B. mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nord Niedersachsen zur Umsetzung von (Mehr-)Sprachenangeboten und Beratungsdienstleistungen für Zugewanderte.

Gleichzeitig wächst das Haus der Kulturen als Vernetzungsknoten im Quartier, in dem verschiedene Selbsthilfegruppen, die durch die Bedarfe aus den Familien heraus entstanden sind, einen Ort bzw. Raum gefunden haben, zu einem Kristallisationspunkt für „bürgerliches Engagement" heran. Die Akteure der Selbsthilfeinitiativen werden durch Multiplikatorentreffen geschult.

Forum „Interreligiöser Dialog" im Haus der Kulturen

Wegen der zunehmenden religiösen Vielfalt im Quartier ist das Forum „Interreligiöser Dialog" im Haus der Kulturen eingerichtet worden, das ein konstruktives Miteinander zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens fördern soll.

Das Forum „Interreligiöser Dialog" zielt darauf ab, einen Dialog auf lokaler Ebene unter den Religionen herzustellen bzw. auch einen Dialog zwischen nicht religiösen und religiösen Menschen zu initiieren. Themen rund um religiöse Fragen sind heute in der Öffentlichkeit sehr präsent.

In dem Forum „Interreligiöser Dialog" geht u.a. darum,

• Vertrauen auf- und auszubauen und die Religionen besser kennen zu lernen, weil u.a. Feiertage und Gebräuche noch zu wenig bekannt sind,
• das gegenseitige Verständnis und Toleranz zu fördern,
• mehr über gesellschaftliche Fragen des Zusammenlebens zu erfahren,
• mehr über ganz alltägliche rechtliche Belange wie Schwimmunterricht, gemischte Ehen oder Bestattungs- und Trauerorte zu wissen.

In 2013 geht es ganz praktisch darum, mit Unterstützung durch das Forum „Interreligiöser Dialog", rund um das Haus der Kulturen einen „Interreligiösen Garten der Begegnung" und eine „Interkulturelle Stadtteilbibliothek" in Kooperation mit der Kreis- und Stadtbibliothek miteinander zu planen und umzusetzen und gleichzeitig darum, das Internationale Frauenfrühstück sowie die Jahreszeitenfeste im Haus der Kulturen miteinander zu planen und umzusetzen.

Quartiersforum „Drosselstraße" im Jugendhaus Am Pumpelberg"

Im Rahmen der in Federführung durch den Präventionsrat der Stadt Osterholz-Scharmbeck und in Kooperation mit dem Forum Ziviler Friedensdienst erfolgenden Maßnahme „Vielfalt ist spannungsreich und voll positiver Kraft!" ist das Quartiersforum „Drosselstraße" im Jugendhaus Am Pumpelberg eingerichtet worden, um durch geeignete Maßnahmen zur Konfliktschlichtung in dem Bereich beizutragen, über sozial-räumliche Maßnahmen, wie z.B. die geplante Errichtung von Baumtoren in dem Straßenbereich der Drosselstraße, zu informieren und als Gemeinschaftsaktion im Quartier umzusetzen sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt durch Bewohnerfeste zu stärken.

Fazit

Mit diesen Ausführungen wird vor allem deutlich, dass sich die Stadt Osterholz-Scharmbeck unter Berücksichtigung des „Intercultural Mainstreaming" (siehe auch „super-diversity – vertovec") auf einem guten Weg befindet, auf den verschiedenen Ebenen Menschen in den Dialog zu bringen, über gemeinsame Interessen Schranken abzubauen und zu einer „Stadt mit vielen Kulturen", in der eine Kultur der Anerkennung gepflegt wird, heranwächst.

Nach der erfolgten Vorstellung des Projekthandbuchs 2012 und der Maßnahmenplanung für das Haushaltsjahr 2012 im Ausschuss für Jugend, Senioren und Soziales (AJSS) am 26.09.2012 sowie nach der Vorstellung der Zusammenfassung „Zehn Jahre Soziale Stadt Osterholz-Scharmbeck" im Zuge der Ausstellungseröffnung „Stadtquartiere für Jung & Alt" am 07.11.2012 geht es in 2013 im Rahmen einer nachhaltigen Integrationspolitik in der Stadt Osterholz-Scharmbeck auch darum, Soziale-Stadt-Verstetigungsprozesse einzuleiten.

Diesbezügliche Arbeitspapiere der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen (LAG), die sich u.a. mit der Sozialen-Stadt-Verstetigung, insbesondere der Verstetigung einer nachhaltigen Quartiers- bzw. Stadtteilarbeit an den verschiedenen „Orten der Integration", beschäftigen, wurden den Mitgliedern der Lenkungsrunde „Soziale Stadterneuerung" während der Sitzung am 13.12.2012 zur Verfügung gestellt.

Publikationen

Ausführungen zur „Integration in der Stadt Osterholz-Scharmbeck" stehen durch folgende Publikationen:

• das Projekthandbuch 2013 (9MB) als Fortschreibung des Integrierten Entwicklungskonzeptes bzw. Handlungskonzeptes - Soziale Stadterneuerung Osterholz-Scharmbeck "Mozart- / Drosselstraße"

• Ausführungen zum Projekthandbuch 2013

• das Projekthandbuch 2012 als Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes,

• die Broschüre „Zehn Jahre Soziale Stadt-Programm Osterholz-Scharmbeck,

• das Programmheft „Gleichstellung und Integration in der Stadt Osterholz-Scharmbeck

• die Broschüre „Stadtteilhaus – Haus der Kulturen Osterholz-Scharmbeck"

• den „Soziale Stadt E-Newsletter" und „Soziale Stadt – Info-Briefe"

die in Papierform und zum Downloaden über das das Internetportal www.sozialestadt-netzwerk-ohz.de zur Verfügung stehen.

 

Weitere Informationen:

CULTURAL DIVERSITY.pdf

Maßnahmen im räumlichen oder sachlichen Zusammenhang mit d....pdf